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Eine Hand voll Leben - Geschichten vom Mais

In Mitteleuropa kennt man Mais hauptsächlich als Tierfutter. Und doch ist Mais, wie Brot oder Reis, für weite Teile der Erdbevölkerung ein Grundnahrungsmittel. Mehr noch, oft bedeutet eine Hand voll Mais buchstäblich eine Hand voll Leben. Seinen Ursprung hat Mais in Mexiko, wo er schon vor mehr als 6.000 Jahren kultiviert wurde. Hervorgegangen ist er aus dem Wildgras Teosinte, das man noch heute in manchen Regionen Mexikos finden kann. In den religiösen Vorstellungen der Mayas war der Lebenszyklus des Mais von der Aussaat bis zur Ernte das natürliche Sinnbild für Wesen und Wirken Gottes. Wichtigste und in unzähligen Darstellungen abgehandelte Eigenschaft des Maisgotts war seine Wiedergeburt. Gustav W. Trampitsch erzählt in seinem Film die Geschichte vom Mais - von der ersten Kultivierung in Mexiko, seiner Eroberung Europas und davon, welche Rolle er heute in unterschiedlichen Teilen der Welt in der Ernährung spielt.

Jahr: 2008
Genre: Doku

Regie: Gustav W. Trampitsch
Kamera: Christoph Mayr
Drehbuch: Gustav W. Trampitsch
Schnitt: Martin Matusiak

Sender/Auftraggeber: ORF, 3Sat, BRalpha
Produktion: MR-FILM

  • Die Hautfarben Der Menschen Foto Ch Mayr
  • Diego Rivera Wandmalerei Foto Ch Mayr
  • Eine Hand Voll Leben Foto Ch. Mayr
  • Harte Arbeit Karger Lohn Foto Ch Mayr
  • Mais Zu Futterbergen Getuermt Foto Ch Mayr
  • Maissterz - Deftige Hausmannskost Foto G Kaiser
  • Mexikanischer Maisgott Foto Ch Mayr
  • Polenta Foto G Kaiser
  • Polenta-Zubereitung Foto G Kaiser
  • Quesatillas - Delikatessen Am Strassenrand Foto Ch Mayr
  • Saatguternte - Kostbare Handarbeit Foto Ch Mayr
  • Tortilla-Zubereitung 2 Foto Ch Mayr
  • Tortilla-Zubereitung Foto Ch Mayr
 
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