Schnell ermittelt - Staffel 4

Für Spannung bei "Schnell ermittelt" werden definitiv sowohl das Berufs- als auch das chaotische Privatleben der Kommissarin sorgen. Angelika Schnell (Ursula Strauss) ist der lebende Beweis dafür, dass Chaos nur eine andere Form der Ordnung ist.

Unkonventionell sind auch ihre Ermittlungsmethoden: Neben harten Fakten lässt Angelika Schnell vor allem auch ihre ausgeprägte innere Stimme gelten, was oft zu nicht nachvollziehbaren, aber ganz entscheidenden Rückschlüssen führt. Das Geheimnis ihres beruflichen Erfolges soll allerdings auch ihr Geheimnis bleiben.

Als allein erziehende Mutter der zehnjährigen Zwillinge Kathrin (Fiona Hauser) und Jan (Simon Morze), geschieden von ihrem Mann Stefan (Andreas Lust), einem Gerichtsmediziner mit Hang zur eigenen Mutter, befehligt Angelika Schnell zielstrebig die Mordkommission. Ihrem Team gehören der erfahrene Bezirksinspektor Harald Franitschek (Wolf Bachofner) - Assistent wider Willen - und Maja Landauer (Katharina Straßer) - eifriger, aber durchaus auch widerspenstiger Polizeineuling - an.
Jahr: 2011
Genre: TV-Serie (12 Folgen)
Sender/Auftraggeber: ORF
Produktion: MR FILM
Regie: Andreas Kopriva, Michael Riebl
Kamera: Josef Mittendorfer
Drehbuch: Verena Kurth, Guntmar Lasnig, Fritz Ludl, Stefan Hafner, Thomas Weingartner, Katharina Hajos, Constanze Fischer
Schnitt: Bernhard Schmid, Bernhard Weirather, Alexandra Löwy, Andreas Kopriva
Darsteller: Ursula Strauss, Katharina Straßer, Wolf Bachofner, Andreas Lust, Fiona Hauser, Simon Morzé, Helmut La, Morteza Tavakoli, Julia Cencig, Noemi Krausz, Mišel Matičević
  • Folge 1: Ivonne Werner
    Angelika hat sich kaum von ihrem Bauchschuss erholt, schon liegt ihr die erste Leiche zu Füßen. Eine junge Frau wird aus der Donau gefischt. Sie war alleinerziehender Single, aber verzweifelt auf der Suche nach einem Partner, den sie bei Speed-Datings zu finden hoffte. Nun hofft Angelika dort Hinweise auf ihren Mörder zu finden - und vielleicht einen kleinen Flirt abzustauben.

    Jahr: 2011
    Regie: Andreas Kopriva
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Verena Kurth
    Schnitt: Bernhard Schmid
  • Folge 2: Horst Bauer
    Angelika wühlt sich durch Berge an chinesischen Importwaren, um einen Hinweis zum Tod des Sicherheitsmannes Horst Bauer zu finden. Und tatsächlich stößt sie ausgerechnet bei den Glückskeksen auf eine Spur. Nur leider schweigen all jene, zu denen sie führt. Auch Fritz, der ungeahnte Kontakte in die Chinesische Community hat.

    Jahr: 2011
    Regie: Andreas Kopriva
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Verena Kurth
    Schnitt: Bernhard Weirather
  • Folge 3: Roswitha Thaler
    Die Bestattungsunternehmerin Roswitha Thaler wird erst entführt und dann von einem Grabstein aus eigener Produktion erschlagen. Was als außertourlicher Fall für Angelika beginnt, wird offenbar zusehends zum Höhepunkt eines Konkurrenzkampfes im Bestattungsmilieu. Und ein kleiner Rundgang im Sargschauraum erweist sich auch als ganz lehrreich.

    Jahr: 2011
    Regie: Andreas Kopriva
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Guntmar Lasnig
    Schnitt: Bernhard Schmid
  • Folge 4: Jonas Wultz
    Schlechtes Wetter ist gefährlich: Der Pensionist Jonas Wultz wird frühmorgens vom Blitz getroffen. Allerdings war das Wetter für einen natürlichen Blitz wiederum nicht schlecht genug, insofern liegt es nahe, dass es sich um einen künstlich herbeigeführten Blitz handelt. Aber wieso bringt jemand einen unbescholtenen Pensionisten derart kompliziert um? Vielleicht, weil er gar nicht so unbescholten war, wie er aussieht – dieser Schluss liegt zumindest für Angelika nahe.

    Jahr: 2011
    Regie: Andreas Kopriva
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Guntmar Lasnig
    Schnitt: Bernhard Schmid
  • Folge 5: Wilma Wabe
    Angelikas wiederauferstandenes Privatleben wird durch einen Leichenfund empfindlich gestört. Die Reinigungskraft Wilma Wabe liegt hingestreckt durch zwei Schüsse in ihrer Küche. Die Wohnung selbst ist unangetastet. Obwohl: Franitschek entdeckt, dass die Schildkröte des Opfers fehlt. Er schließt daraus einen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Mord. Angelika tut das naturgemäß nicht. Und deshalb begibt sie sich mit Franitschek auf eine Odyssee, die ungeplanter Weise in einer gemeinsamen Nacht am Schneeberg gipfelt.

    Jahr: 2011
    Regie: Andreas Kopriva
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Fritz Ludl
    Schnitt: Bernhard Weirather
  • Folge 6: Konrad Mautsch
    Ein Clown schwimmt in der Donau. Vor allem Stefan findet das gar nicht komisch, kämpft er doch schwer mit seiner pathologischen Angst vor Clowns. Und letztendlich hat er auch Recht, denn die bunte Jacke des toten Clowns „Ede“ hat einige
    sehr dunkle Flecken, die ihm letztendlich zum Verhängnis wurden. Angelika und Franitschek werden polizeiintern um Mithilfe bei einem Vermisstenfall gebeten in dem Angelika einen Hinweis auf das Mädchen in ihrem Kopf zu erkennen glaubt.

    Jahr: 2011
    Regie: Michael Riebl
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Fritz Ludl
    Schnitt: Alexandra Löwy
  • Folge 7: Francois Legrand
    Die Leiche eines Bankers und eine geständige Mörderin. Dieser Fall sollte für Angelika und Franitschek eigentlich ein Spaziergang sein. Wenn nicht noch ein weiterer Mann den Mord gestehen würde. Und dann noch einer. Gefordert von so vielen Schuldbekenntnissen haben Angelika und Franitschek große Mühe, einen Fokus zu finden, zumal dieser Fall auch noch im wahrsten Sinn des Wortes eine Hintertür hat.

    Jahr: 2011
    Regie: Michael Riebl
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Verena Kurth
    Schnitt: Bernhard Schmid
  • Folge 8: Werner Demscher
    In der Auslage eines karitativen Vereins hängt ein junger Priester. Um seinen Hals baumelt ein Schild: „Ich bin ein Mörder“ steht darauf zu lesen. Franitschek ist frohen Mutes, dass auch dieser Fall rasch geklärt sein wird, aber er hat nicht damit gerechnet, dass der Priester eine blütenweiße und faltenfreie Weste hat - und Angelika das Motiv an einem Ort entdeckt, an dem außer ihr niemand suchen würde. Privat konfrontiert sie der neue Mann in ihrem Leben mit der Frage aller Fragen, was Angelika sehr nachdenklich macht.

    Jahr: 2011
    Regie: Michael Riebl
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Stefan Hafner, Thomas Weingartner
    Schnitt: Alexandra Löwy
  • Folge 9: Kurt Swoboda
    Angelika wird aus dem Freibad an einen besonderen Tatort beordert: die Wohnung des Weihnachtsmannes. Und es ist tragisch: Santa Claus liegt erschossen im Vorzimmer. Er dürfte sich überhaupt in letzter Zeit mehr dem eigenen Genuss gewidmet haben, als den Geschenken für die Kinder, denn sein weltliches Alter Ego Kurt Swoboda pflegte ein Verhältnis mit einer Prostituierten. Wusste das die Ehefrau? Hat ihn die Stieftochter bestraft? Hat sich ein Geschäftspartner gerächt? Wie auch immer: Die Bescherung fällt dieses Jahr wohl aus.

    Jahr: 2011
    Regie: Michael Riebl
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Katharina Hajos, Constanze Fischer
    Schnitt: Bernhard Schmid
  • Folge 10: Tommi Hotarek
    In der Schabenbox im Tiergarten liegt ein abgeschnittenes Ohr. Und bald danach taucht auch der Rest des Ohres auf. Ein Obdachloser wurde erschlagen. Ein Obdachloser, der sich als ehemaliger Austropop-Star entpuppt, der offenbar seinen Ex-Manager erpressen wollte und es mit dem Leben bezahlte. So weit, so klar. Aber: Wieso hat man ihm das Ohr abgeschnitten und es im Tiergarten entsorgt? Diese Frage beschäftigt Angelika mindestens genauso wie die Tatsache, dass sie einen konkreten Hinweis auf das Mädchen in ihrem Kopf gefunden hat: Es existiert wirklich.

    Jahr: 2011
    Regie: Michael Riebl
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Katharina Hajos, Constanze Fischer
    Schnitt: Bernhard Schmid
  • Folge 11: Jana Solm
    Jana Solm hängt kopfüber und ziemlich blutleer in einem Kühlhaus. Die Auffindsituation legt einen Ritualmord nahe. Spuren am Körper der Toten lassen außerdem die Beteiligung von Vampiren vermuten. Vampire? Angelika kann sich einen Lachkrampf natürlich nicht verkneifen. Bis(s) die möglichen Verdächtigen zum Verhör antreten. Angelika und Franitschek entdecken, dass es viel über Blut und seine Bedeutung zu lernen gibt. Und dass mehr kranke Seelen auf der Welt herumgeistern, als man glauben würde. Angelika bemüht sich außerdem, mehr über das Mädchen in ihrem Kopf herauszufinden und trifft auf einen einsamen Mann.

    Jahr: 2011
    Regie: Michael Riebl
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Verena Kurth
    Schnitt: Andreas Kopriva
  • Folge 12: Lucy Haller
    Angelika lässt das Mädchen in ihrem Kopf nicht los. Sie kann nicht anders: Sie muss wissen, wer sie ist und warum sie sich an sie erinnern kann. Sie bittet Franitschek inständig, ihr zu helfen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine nicht ungefährliche Suche. Franitschek unterstützt sie, doch vor einem kann er sie nicht schützen: Vor dem Moment, an dem für Angelika die ihr bekannte Welt in sich zusammenfällt und nichts mehr so ist, wie es vorher war.

    Jahr: 2011
    Regie: Michael Riebl
    Kamera: Josef Mittendorfer
    Drehbuch: Verena Kurth
    Schnitt: Andreas Kopriva
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